Monat: März 2015

Buchtipp: Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte – Eine Parabel vom Glück

Ein weiterer Buchtipp von mir für dich. Ich habe das Buch selbst auch empfohlen bekommen und möchte es dir nicht vorenthalten. Es gibt Situationen im Leben wo man sich evtl. fragt, wie habe ich bisher mein Leben gelebt und wo möchte ich hin. Ich finde, dass man sich in regelmäßigen Abständen immer wieder vor Augen halten sollte, wie einzigartig und wundervoll das Leben doch ist. Und das gerade die kleinen Dinge, die Wertvollsten sind. Leider halten uns immer wieder unsere Alltagssorgen oder unwichtige Dinge vom eigentlichen Leben ab. Wir beschäftigen uns viel zu sehr mit unserer Vergangenheit oder mit der Zukunft, ohne auf die Gegenwart zu blicken. Unsere Zeit hier auf Erden ist endlich, das sollten wir uns täglich vor Augen halten. Ich könnte stundenlang so weiter schreiben, aber ich möchte vom Thema nicht abweichen, der Buchvorstellung. Um was geht es im Buch „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte – Eine Parabel vom Glück“ (Affiliate) von Robin S. Sharma? Ein Staranwalt und Workaholic bricht im Gerichtsaal zusammen. Sein Arzt stellte ihn vor die Wahl: Job oder …

„Superfood Monday“ (4. Teil): Moringa

Wo kommt das Superfood her? Moringa – auch „Baum des Lebens“ oder Merrettichbaum genannt – gehört zur monogenerischen Familie der Bennussgewächse. Es gibt verschiedene Arten von Moringa. Die bekannteste Art ist „Moringa Oleifera“. Ursprünglich stammt der Baum aus Indien, vom Fuße des Himalayas. Bereits vor 5000 Jahren wurde das erste Mal über Moringa berichtet. Auch in der Ayurveda-Heilkunst ist der Baum von großem Interesse. Dort heißt es, dass Moringa über 300 Krankheiten heilen kann.

Tian Restaurant München – experience taste

Ich bin immer noch begeistert von meinem Besuch im Tian und meiner weiteren Reise in die vegetarische Cuisine, diesmal jedoch in die Gourmetküche. Das Tian München befindet sich im Derag Livinghotel am Viktualienmarkt. Das „Schwesternrestaurant“ gibt es in Wien und ist bereits stolzer Besitzer von 1 Michelin Stern und 3 Hauben (17 Gault Millau-Punkte). Aber das war gar nicht der ausschlaggebende Punkt, dass ich das Restaurant mal ausprobieren wollte. Allein wenn man am Restaurant vorbeigeht, wirkt die Ausstattung sehr ansprechend und stylisch. Und auch die Preise sind für ein Restaurant in dieser Lage und von dieser Qualität mehr als in Ordnung. Ein Blick auf die Karte hat dann meine Neugier vollends geweckt, sodass ich das Restaurant für ein gemütliches Abendessen mit einem ehemaligen Kollegen und meinem Ehemann genau passend fand. Auf der Karte gibt es 2 Menü-Vorschläge. Einmal ein rein veganes und einmal ein vegetarisches Menü. Beim veganen Menü könnt ihr wählen zwischen 3-5 Gängen, beim vegetarischen zwischen 4-6 Gängen. Natürlich gibt es die einzelnen Gänge auch einzeln, falls man kein ganzes Menü schaffen sollte. Ich …

Meine Auswahl der richtigen Yoga-Matte

Als ich mit Yoga anfing und die Kurse im Fitnessstudio besuchte, wurde mir schnell bewusst, dass die Matten im Studio leider nicht so rutschfest waren, wie ich es gern gehabt hätte. Außerdem hatten die Teilnehmer neben mir immer ihre eigenen Matten dabei, was ich aus hygienischen Gründen besser fand. Denn auch hier dreht sich alles bei mir um das Thema WOHLFUEHLEN. Gedacht, getan. So musste also auch für mich eine gute Yogamatte her. Aber was heißt gut? Auf was muss man achten? Zuerst stöberte ich einfach durch ein paar Sporthäuser hier in München, um mir ein Bild zu machen. Ich war vom Angebot leider nicht so angetan. Oft waren die Yogamatten sehr lieblos in das Regal gestopft. Ich rollte ein paar Matten zum Test aus, aber die Qualität, Größe, Stärke, Materialien und Preise variierten extrem. Etwas resigniert schob ich die Matten wieder in das Regal zurück und startete daheim meine Internetrecherche, hier wollte ich die Antworten auf folgende Fragen bekommen: Welche Größe und Stärke benötige ich überhaupt? Welches Material möchte ich: PVC, Schurwolle, Kautschuk oder Jute? Mit …

Teeliebhaber aufgepasst: Kennt Ihr schon die Buddha Box?

Da ich bekennende Tee-Liebhaberin bin, habe ich heute wieder eine Teeempfehlung für dich. Die Buddha Box von Hari Tea enthält 11 feine Sorten Gewürz- und Kräutertees in Bio-Qualität. Diese sind in kleine Baumwollsäckchen verpackt und jeweils einzeln versiegelt. Weiterhin enthalten alle einen wunderschönen Spruch für den Tag und jede Sorte ist einer Kategorie (Spirituell, Geistig, Körperlich oder Inspirierend) zugeordnet. Da der Geschmack sehr intensiv ist, könnt ihr ein Baumwollsäckchen locker auch für 2 Tassen aufbrühen. Tolle Box – zum Verschenken oder Selbsttrinken.

„Superfood Monday“ (3. Teil): Hanfsamen

Mit der „Superfood Monday“-Reihe möchte ich dir einen kurzen Überblick über das jeweilige Superfood geben. Wo kommt das Superfood her? Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt und wurde bereits 3.000 v.Chr. in China kultiviert. Ab ca. 900 v. Chr. wurde Hanf dann in Indien angebaut und erst 500 v. Chr. fand die Pflanze, die zur Familie der Hanfgewächse gehört, ihren Weg nach Europa. Dort wurde sie dann von den Griechen unter dem Namen Kannabis an die Römer abgegeben. Hanf kann vielseitig eingesetzt werden und findet seinen Nutzen in der Industrie (Kleidung, Schiffstaue, Papier), im Handwerk (Farben, Lacke) oder als Arznei- oder Rauschmittel. Wenn ich in diesem Zusammenhang von Hanf spreche, meine ich den Nutzhanf, der keinerlei berauschende Wirkstoffe enthält. Ich möchte Euch in diesem Kontext die Hanfsamen oder Nüsse, d.h. die Früchte der Hanfpflanze, vorstellen. Was steckt drin? Hanfsamen sind vollgestopft mit wichtigen Nähr-, Vital- und Mineralstoffen. Sie enthalten: alle essentiellen Aminosäuren reichhaltige Mengen an Antioxidantien gute Mengen an Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel, Eisen sowie der Vitamine A, B, C, D und E optimales Fettsäure-Verhältnis (Omega-6 zu Omega-3; …

Maronen-Kokos-Süppchen

Zutaten für 3-4 Portionen: ca. 200 g gekochte Maronen 2 Dosen Kokosmilch 1 mittlere Zwiebel ca. 1 EL Kokosöl Fleur de Sel oder Steinsalz Pfeffer aus der Mühle Chili-Flocken aus der Mühle italienische Kräuter (frisch oder getrocknet) 1 Avocado und 3 Cocktailtomaten zum Garnieren Zubereitung: Zwiebel klein hacken und im Kokosöl gold-gelb andünsten Maronen, Zwiebelstückchen, Kokosmilch in den Hochleistungsmixer geben und alles gut würzen Mixer auf Stufe „Suppe“ stellen und 4 Minuten kochen und pürieren lassen Suppe auf Tellern anrichten, mit Avocado- und Tomatenscheiben garnieren und ggf. nochmals Chili-Flocken drüber geben Du kannst die Suppe natürlich auch im Kochtopf zubereiten und mit einem Pürierstab zerkleinern.    

Wohlfühlen ohne Zucker – Tipps zum Zuckerausstieg und gesunde Alternativen

Kennst du das Zitat von Paracelsus, das da lautet: „Alle Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift – allein die Dosis macht, das ein Ding‘ kein Gift ist“? Das heißt im übertragenen Sinne, egal was du isst oder zu dir nimmst, du solltest es in Maßen tun, ansonsten ist es giftig. Auch Zucker gehört dazu und sollte nicht im Übermaß verzehrt werden. Jetzt denkst du dir vielleicht, das trifft auf mich nicht zu, denn soviel Zucker esse ich überhaupt nicht. Aber mit unserer heutigen modernen Ernährungsweise können wir Industrie-Zucker kaum noch aus dem Weg gehen. Wir werden damit regelrecht zugeschüttet. Er steckt in allem drin, was uns meist lieb ist. Sei es im Tee oder Kaffee, Aufstrich, Eiscreme, Kuchen, Müsli, Getränken, Kekse, Wurst, Käse, Saucen, Fertiggerichten und und und. Der jährliche durchschnittliche Konsum in Europa liegt bei ca. 40 KILOGRAMM reinem Zucker je Bürger. Das ist wahnsinnig viel und führt nicht nur zu Übergewicht, sondern beeinträchtigt auch unser Immunsystem und kann verschiedene Krankheiten auslösen. Mit dem Verzehr von sehr zuckerhaltigen Produkten und Speisen beginnt eigentlich schon der Teufelskreis, denn diese …

Heldenmarkt in München

Der Heldenmarkt ist eine Messe für nachhaltigen Konsum. Hier dreht sich alles um umwelt- und sozialverträgliche Produkte und Dienstleistungen. Diesen gibt es jeweils 1mal pro Jahr auch an den Standorten Berlin, Hamburg, Ruhr und Stuttgart. Weitere Infos findest du hier: www.heldenmarkt.de . Die Anreise war sehr bequem mit der S-Bahn bis zur Station Hackerbrücke. Keine 5 Minuten zu Fuß stand man auch bereits davor. Der Eintritt betrug 9,00 EUR (ermäßigt: 6,00 EUR). Wir hatten jedoch Glück am Eingang. Eine nette Besucherin hat uns ein 2für1-Ticket geschenkt. Drinnen angekommen drehten wir erst einmal eine Runde, um uns einen Überblick zu verschaffen. Dabei fielen uns bereits die vielen Angebote ins Auge. Wenn man sich seit über einem Jahr sehr oft in Bioläden und Reformhäusern aufhält, hat man die üblichen Preise im Kopf. Wir konnten wirklich gute Schnäppchen machen. Sei es bei Chia-Samen, Goji-Beeren, Pflanzenmilch, …. unsere Ersparnisse waren echt top und alles in Bio-Qualität. Es war mein erster Besuch und ich muss sagen, dass ich sehr begeistert von der Stimmung war,  aber auch von den Angeboten. Wir haben viel probiert, …

„Superfood Monday“ (2. Teil): Goji-Beeren

Mit der „Superfood Monday“-Reihe möchte ich dir einen kurzen Überblick über das jeweilige Superfood geben. Heute im 2. Teil dreht sich alles um die Goji-Beere. Wo kommt das Superfood her? Die Goji-Beere – auch Wolfs- oder Glücksbeere genannt – macht einfach „happy“. Beheimatet ist die kleine rote Frucht in China sowie der Mongolei und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Was steckt drin? Goji-Beeren zählen momentan zu den nahrhaftesten Superfoods und sind vollgepackt mit vielen Antioxidantien (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe), Vitalstoffen und Aminosäuren. Sie liefern: 18 (von 20) Aminosäuren, inkl. aller 8 essenziellen beachtliche Mengen an Vitaminen u.a. auch der B-Gruppe und das seltene Vitamin E 6mal mehr Vitamin A (Beta-Carotin) als in Karotten 500mal mehr Vitamin C als in Orangen 15mal mehr Eisen als in Spinat 21 wichtige Mineralien und mehr als 20 Spurenelemente Goji-Beeren weisen einen extrem hohen ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity) auf. Der ORAC-Wert ist ein Maß bzw. eine Messmethode dafür, wie gut Antioxidantien freie Radikale neutralisieren können. Umso höher der Wert, desto besser werden die Antioxidantien vom Körper genutzt, um die freien …