Entspannung
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Meine Auswahl der richtigen Yoga-Matte

Als ich mit Yoga anfing und die Kurse im Fitnessstudio besuchte, wurde mir schnell bewusst, dass die Matten im Studio leider nicht so rutschfest waren, wie ich es gern gehabt hätte. Außerdem hatten die Teilnehmer neben mir immer ihre eigenen Matten dabei, was ich aus hygienischen Gründen besser fand. Denn auch hier dreht sich alles bei mir um das Thema WOHLFUEHLEN.

Gedacht, getan. So musste also auch für mich eine gute Yogamatte her. Aber was heißt gut? Auf was muss man achten? Zuerst stöberte ich einfach durch ein paar Sporthäuser hier in München, um mir ein Bild zu machen. Ich war vom Angebot leider nicht so angetan. Oft waren die Yogamatten sehr lieblos in das Regal gestopft. Ich rollte ein paar Matten zum Test aus, aber die Qualität, Größe, Stärke, Materialien und Preise variierten extrem. Etwas resigniert schob ich die Matten wieder in das Regal zurück und startete daheim meine Internetrecherche, hier wollte ich die Antworten auf folgende Fragen bekommen:

Welche Größe und Stärke benötige ich überhaupt? Welches Material möchte ich: PVC, Schurwolle, Kautschuk oder Jute? Mit welchem Gewicht muss ich rechnen?

Meine Rahmenbedingungen sind, dass ich 2mal die Woche ins Studio gehe und die restliche Zeit Yoga zu Hause übe. Das heißt, für den Transport benötige ich evtl. noch eine Tasche.

Farbe und Muster habe ich persönlich erst einmal ganz hinten angestellt.

Die Standardgröße einer Yogamatte ist ca. 180×65 cm. Es gibt aber auch Matten bis zu einer Länge von 250 cm. Mit einer Körpergröße von 170 cm zähle ich mich jetzt einfach mal zum Standard.

Ok, dann kommen wir zum Material: PVC fiel für mich sofort raus. Obwohl dieses Material bei vielen sehr beliebt ist, da es rutschfest, leicht vom Gewicht und pflegeleicht ist, wollte ich keinen Kunststoff. Schurwolle ist eigentlich der Klassiker, aber auch Wolle fiel für mich persönlich raus, da ich mir die Reinigung etwas schwieriger vorstellte.

Ziemlich schnell bin ich dann auf die Naturkautschuk-Matten von Manduka gestoßen. Diese sind fair sowie nachhaltig produziert (ohne Weichmacher und Bleichungsmittel) und 100% reyclefähig. Manduka bietet Yogamatten für jede Gelegenheit an, sei es fürs Studio oder unterwegs.

Letztendlich habe ich mich für die Manduka eKO Thunder Yogamatte (Affiliate) entschieden. Die Yogamatte hat die Maße von: 180 x 66 x 0,5 cm und wiegt 3 kg. Die Vorteile für mich waren:

  • perfekte Kombination aus Griffigkeit, Haltbarkeit und Rutschfestigkeit
  • 3-Schichten Technik: Strapazierfähigkeit (oberste Schicht), fester Baumwollstoff (mittlere Schicht) und sehr gute Polsterung (untere Schicht)

Gereinigt werden kann die Matte mit einer selbsthergestellten Lösung aus Wasser und Bio-Apfelessig oder mit dem Pflegemittel Manduka Mat Restore. Die Yogamatte ist nicht für die Waschmaschine geeignet.

Für den Transport der Matte ins Studio habe ich mich für die MatSak entschieden. Einer Yogatasche aus robustem Baumwoll-Leinen-Material. Und für meine Übungen zu Hause gehörten auch noch 2 Blöcke und 1 Gurt dazu.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich mit der Auswahl und dem Kauf äußerst zufrieden bin. Ich freue mich jedes Mal auf meine Yogastunden, ob im Studio oder daheim. Die Matte ist absolut rutschfest und leicht zu reinigen. Und auch die Tasche ist sehr komfortabel, da man hier alles für die Yogastunde außer Haus unter bekommt (kleine Decke, Handtuch, Socken, Geldbörse, Schlüssel, etc.).

Was hast du für Erfahrungen gemacht? Was ist für dich wichtig bei einer Yogamatte? Mit welcher Matte übst du? Ich freue mich über dein Feedback.

Be happy, healthy & in balance

Steffi

P9950988

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