Monat: Juli 2016

Schnelle Küche: Korma-Curry mit Falafel und Guacamole

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Ich mag Curry-Gerichte total gern, da sie recht schnell zuzubereiten sind und auch noch am nächsten Tag super lecker schmecken. Zutaten für 2-3 Portionen: 1 mittelgroße Zucchini 1 mittelgroße Aubergine 2 Spitzpaprika 1 kleine rote Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Dose Kokosmilch 2-3 TL Korma Curry Paste (z.B. von Cosmoveda) Zubereitung: Das Gemüse waschen. Die Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Die Zucchini, Aubergine und Paprika in kleine Stücke schneiden. Die kleingehackte Zwiebel und Knoblauchzehen in etwas Kokosfett andünsten, anschließend das Gemüse dazugeben und alles anbraten. Mit der Kokosmilch ablöschen, 2-3 TL Curry Paste hinzufügen und alles bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis gewünschter Garpunkt vom Gemüse erreicht ist. Alles in einer Schüssel anrichten. Bei mir gab es noch ein paar Falafel und eine Guacamole dazu. Guten Appetit.

„Superfood Monday“ (15. Teil): Weizengras

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Heut dreht sich alles um das „Supergreen“ Weizengras. Wo kommt das Superfood her? Der Weizen gehört zu den Süßgräsern der Gattung Triticum aestivum. Das Wort Weizen leitet sich vom Wort „weißes Mehl“ ab. Er wird ca. 0,5 bis 1 Meter hoch. Weizengras selbst sieht wie gewöhnliches Gras aus und ist der Saft von den jungen Trieben bzw. Keimlingen. Hierzu werden diese bereits nach wenigen Tagen – wenn das Gras eine Höhe von 10 bis 15 cm hat – geerntet und entweder bei Raumtemperatur schonend getrocknet und zu einem feinen Pulver gemahlen oder nach der Ernte direkt frisch gepresst. Weizengras ist in der Alternativmedizin ein oft eingesetztes Mittel zur Bekämpfung verschiedener Krankheiten. Im Gegensatz zu den Weizenkörnern enthalten die Keimlinge kein Gluten. Auch aus den Keimlingen von Dinkel und Gerste lässt sich Saft herstellen. In diesem Beitrag wird jedoch nur auf Weizengras eingegangen. Was steckt drin? Weizengras ist reich an Chlorophyll (70%), Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen. Bereits 100 Gramm Weizengras enthalten mehr Vitalstoffe als 3 kg grünes Blattgemüse: 60-mal mehr Vitamin C als Orangen…

Lass uns reden – und zwar über deinen Darm. Was ihn schwächt und wie du ihn pflegen kannst

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Der Darm ist in unserer Gesellschaft leider immer noch ein Tabu-Thema, über das in der Öffentlichkeit sehr selten offen gesprochen wird. Warum ist das eigentlich so? Mit dem Bestseller: „Darm mit Charme“ (Affiliate-Link), wurde das Thema zum Glück etwas enttabuisiert. Doch ich finde, dass du, ich und wir alle unserem Darm wirklich mehr Beachtung schenken sollten, denn er ist nicht nur ein Ausscheidungsorgan. Bevor ich Anfang 2014 meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin angefangen hatte, war ich ein regelrechter Zucker-Junkie. Ja, ich sage bewusst Junkie, weil ich alles in mich reinstopfte was schön süß war, egal zu welcher Uhrzeit und egal ob es mir gut tat oder nicht. Meinem Bauch bzw. Darm gefiel das natürlich überhaupt nicht. Erst hatte ich Bauchweh, danach eine träge Verdauung und überhaupt fühlte ich mich immer schlapp und müde. Hier kannst du auch nochmals meine Tipps zum Zuckerausstieg und gesunde Alternativen nachlesen. Wusstest du eigentlich, dass jedes Organ im Körper auch einen symbolischen Charakter hat? Der Darm steht für die „Art, wie wir unser Leben gestalten…

„Natürlich Grün“ – Green Smoothie mit Brennnessel, Weizengras und Spinat

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Die Farbe Grün steht für das Leben, die Lebendigkeit und der Zuversicht. Sie gilt als Heilfarbe und unterstützt bei der Regenration. Ganz viel Grün steckt auch im heutigen Smoothie. Verantwortlich dafür ist das Chlorophyll, das grüne Sonnenlicht. Es schützt, nährt, heilt und vitalisiert unseren gesamten Organismus. Zutaten (4 Portionen): 125 g frischen Spinat 2 große Äpfel 3 cm Ingwer-Wurzel 2 Datteln 1 TL Brennnessel-Pulver 1 TL Weizengras-Pulver 8 Eiswürfel 500 ml Kokoswasser Zubereitung: Die Äpfel, den Spinat und den Ingwer waschen. Die Äpfel vierteln. Alles in den Mixer geben. Das Kokoswasser, die Datteln, Eiswürfel sowie das Brennnessel- und Weizengras-Pulver dazugeben. Alles pürieren und je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen. TIPP: Die restlichen Portionen lassen sich ganz easy in einem Schraubglas für den späteren Verzehr im Kühlschrank lagern. Problemlos hält sich der Smoothie – licht- und luftgeschützt – für 24-48 Stunden. Ein grüner Smoothie versorgt dich bereits am Morgen mit wichtigen Nähr- und Vitalstoffen in geballter Form, sodass du mit viel Power und Energie…

„Superfood Monday“ (21. Teil): Kurkuma

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Wo kommt das Superfood her? Kurkuma wird auch gelber Ingwer, indischer Safran, oder Gelb- bzw. Safranwurzel genannt und gehört zur Familie der Ingwergewächse. Die Pflanze selbst wird ca. 1 Meter hoch und ihre Heimat ist Südostasien. Der Wurzelstamm, auch Rhizom genannt, ist die uns bekannte Kurkuma. Diese Wurzel kann bis zu 7 cm lang, 2,5 m dick werden und hat im Inneren eine tieforange Farbe. Vom Geschmack her ist sie sehr würzig, leicht bitter und ist ein wichtiger Bestandteil von Currypulver. In Indien wurde Kurkuma bereits vor 4.000 Jahren als Heil- und Gewürzpflanze eingesetzt. Und auch heute noch hat die Wurzel vor allem im Bereich der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda einen sehr hohen Stellenwert. Dort zählt sie zu den „heißen Gewürzen“, denen eine energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Sie wird für viele Krankheiten eingesetzt, sei es bei Nervenschwäche, Kreislauf- oder mentalen Problemen oder aber als Aphrodisiakum. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Kurkuma als Pflanze für den gesamten Körper geschätzt. Sie wird aber auch als Färbemittel für Lebensmittel, Salben,…

Ganzheitlich in Balance: Autogenes Training (AT) – So funktioniert’s

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Wie bereits hier vorgestellt, möchte ich dir mit der Reihe „Ganzheitlich in Balance“ nach und nach ein paar Entspannungstechniken vorstellen und dir so bei der Suche nach einer für dich passenden Entspannungsart unterstützen. Heute werde ich auf das Autogene Training (AT) etwas genauer eingehen. Geschichte und Funktion Anfang der 30er Jahre entwickelte der Berliner Nervenarzt J. H. Schultz diese konzentrative Selbstentspannungsmethode. Autogen heißt wörtlich „aus dem Selbst entstehend“. Das Autogene Training basiert auf Autosuggestion, bei der das vegetative Nervensystem selbst beeinflusst und die von innen heraus erzeugte Entspannung trainiert wird. Nachdem die Methode erlernt wurde, erreicht man die vegetative Umstimmung über einen bedingten Reflex. Die Grundstufe des Autogenen Training basiert auf 6 formelhaften aufbauenden Übungen, die unterschiedliche Körperbereiche und Funktionen ansprechen. Diese wirken direkt auf die vegetativen Körperfunktionen. Schwereübung (Entspannung der Muskeln) Wärmeübung (Entspannung der Blutgefäße in Armen und Beinen) Herzübung (bewusste Wahrnehmung des Herzrhythmus) Atemübung (bewusste und passive Wahrnehmung der Atmung) Sonnengeflechtsübung (Durchblutungssteigerung im Bauchbereich) Stirnkühleübung (Regulation der Durchblutung) Wie der Name bereits verrät, ist das Autogene Training ein…

Was deine Haut verrät und ganzheitliche Maßnahmen für ein natürliches Anti-Aging-Programm

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Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, unsere Schranke zur Außenwelt, unser Thermostat, ein sehr wichtiges Entgiftungsorgan und mit ca. 2 qm das größte Organ im menschlichen Körper. Sie zeigt uns sehr deutlich wie unser Lebensstil momentan ist. Ganz pauschal kann man folgende Einteilung vornehmen: „Nachteulen“ haben meist eine fahle Haut, „Stubenhocker“ sind oft blass, „Partylöwen“ eher grau, sportliche aktive Menschen haben eine gut durchblutete Haut, die Haut von traurigen Menschen wirkt meist teigig und fröhliche Menschen haben eine rosige Haut. Findest du dich da wieder? In der Embryonalentwicklung sind Haut und Nervensystem aus ein und demselben Keimblatt entstanden. Deshalb ist auch heute noch die Haut mit unserer Psyche und Nervensystem sehr eng verbunden. Ein schlechtes Hautbild kann bspw. auf nicht verarbeitete seelische Belastungen hinweisen. Da wir unseren maßgeschneiderten Mantel nicht einfach ablegen oder austauschen können, sollten wir auf seine Bedürfnisse sehr gut achten. Kurz zum Aufbau: Die Haut kann in 3 Schichten eingeteilt werden: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut. Die Oberhaut ist die äußere, schützende Schicht, enthält keine Blut- und Lymphgefäße, wird von der…