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Ganzheitlich in Balance: Mit Entspannung zu mehr Leistung

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7 Kommentare

  1. Philipp sagt

    Ein wichtiger und guter Beitrag Steffi. Leider muss bei den meisten Menschen – und da nehme ich mich nicht aus – erst ein sehr großer Schmerz bestehen bzw. im worst case schon etwas „passiert sein“, bevor sie sich ernsthaft mit dem Thema An- und Entspannung auseinandersetzen. Mittlerweile habe ich mich aber relativ intensiv damit auseinandergesetzt und wende die ein oder andere Technik oder Methode an. Die Frage ist aus meiner Sicht, wie man es schafft, die Mehrheit der Menschen RECHTZEITIG abzuholen und zu überzeugen, präventiv für ihre Balance zu sorgen.. hast du da schon eine Idee?

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    • Hallo lieber Philipp,
      da muss ich dir voll und ganz zustimmen. Es muss leider bei den meisten Menschen erst wehtun bzw. ein gewisser Schmerzpunkt erreicht sein, bis wir uns ernsthaft und selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Und da nehme ich mich dabei auch nicht raus.
      Ich denke, es muss endlich ein Umdenken stattfinden, dass jeder selbst in seine Gesundheit investieren und sich Zeit dafür nehmen sollte. Und bewusst sein, dass die Verantwortung nicht auf Ärzte oder Krankenkassen übertragen werden kann.
      Es freut mich sehr, dass du deine Methoden und Techniken bereits gefunden hast, um bewusste Entspannung in dein Leben zu bringen.
      Dennoch finde ich auch die Prävention sehr sehr wichtig. Ich versuche es heute mit Aufklärung (bzw. auch hier im Blog und in meinen Worksops, Kursen und Schnupperentspannungsabenden) mehr und mehr dafür zu begeistern.
      Es gibt noch viel zu tun. 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Steffi

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      • Philipp sagt

        Hallo Steffi, wir scheinen bei dem Thema eine ähnliche Meinung zu haben. Ich habe jedoch das Gefühl, es reicht nicht darüber zu schreiben oder es den Menschen zu sagen, das ein Invest in die eigene Gesundheit stets ein sehr wichtiger und guter Invest ist. Wie du schon schreibst, müssen die meisten Menschen es am eigenen Leib spüren, wie ihre Körper auf gewisse Reize, Stresssituation oder auch Auszeiten reagieren. Ich glaube erst dann realisieren die meisten Menschen es ausreichend um anschließend etwas zu ändern. Rein aus Interesse: Wie viel % deiner Workshop-/Kurs-Teilnehmer hatten bereits ernsthafte gesundheitliche Einschränkungen, bevor sie bei dir waren? Liebe Grüße zurück, Philipp

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      • Das stimmt.
        Da ich nur präventiv oder therapiebegleitend arbeite, ist der überwiegende Teil meiner TN nicht akut von ernsthaften gesundheitlichen Einschränkungen betroffen. Dennoch vermute ich sehr, dass einige sicherlich einen Impuls (was immer er auch ist/war) hatten, um präventiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken.
        Ganz liebe & sonnige Grüße
        Steffi

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  2. Pingback: Säure-Basen-Haushalt: Wie du eine Übersäuerung erkennst und was du dagegen tun kannst | wohlfuehlkost

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