Monat: September 2016

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (1. Teil) – Die Vitamine

Unser Körper ist täglich darauf angewiesen, was wir ihm zuführen, egal ob im körperlichen, seelischen oder geistigen Bereich. Für mich gehört es dazu, dass ich meinen Körper pflege, ihn nicht mit Abfall zumülle, wie zum Beispiel mit schlechter Nahrung, schlechten Gedanken, Gewalt oder Giften auf allen Ebenen. Ich finde es toll, ihn zu pflegen, mich um ihn zu kümmern, mich zu bewegen, ihm die Auszeiten zu geben, die er sich wünscht, ihm regelmäßig Gutes zu tun, aufzuräumen, auszumisten und mich auch bei ihm zu bedanken.

Heilende Mudras: Wie du mit Finger-Yoga deine Selbstheilungskräfte stärken und dein Wohlbefinden steigern kannst

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Frauen schauen zuerst auf die Hände, Männer auf die Figur. Das ist das Ergebnis einer Studie. Aber nicht nur deshalb sollten wir unseren Händen mehr Beachtung schenken. Für viele von uns sind so selbstverständlich und dennoch wichtig, wie die Luft zum Atmen. Mit ihnen kannst du essen, schreiben, sprechen, spüren, greifen, klatschen, beten, kräftig zupacken, du kannst sie zur Faust ballen, jemanden begrüßen, die Daumen drücken, berühren und viele viele andere Dinge im Alltag bewältigen. Vielleicht hast du dir auch schon einmal eine wohltuende Wellness-Massage gegönnt und hier spüren können, welch‘ Wirkungen Hände und Finger auslösen können? Was sind Mudras? Mudras sind spezielle (Zungen- / Augen-) Hand- bzw. Fingerhaltungen. Viele Buddha-Statuen und auch indische Gottheiten werden mit Mudras dargestellt. Das Wissen um die heilende Wirkung ist Jahrtausende alt, aber bis heute gültig und vor allem im Yoga oder in fernöstlichen Gesundheitslehren weit verbreitet. Finger-Mudras zu halten bedeutet Konzentration auf die Hände und ist dementsprechend eine Meditation. Hierbei senden wir Botschaften (Affirmation) an uns selbst. Wenn du bisher keine Meditations-Erfahrungen hast, sind…

Klein, aber oho! Mit der BLACKROLL gegen Rückenschmerzen und Verspannungen

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Wer kennt es nicht? Wir sitzen zuviel, bewegen uns zu wenig oder belasten unseren Rücken falsch. Es entstehen Rückenschmerzen und Verspannungen. Oder das Fitness-Training, ein Lauf oder eine Wanderung war mal wieder zu intensiv und ein Muskelkater ist im Anmarsch. Möglichkeiten zur Entspannung oder Regeneration gibt es viele. Doch meist sind sie sehr zeit- oder kostenintensiv, wie z.B. Massagen. Nachdem ich meiner gesamten Familie schon mehrfach davon vorgeschwärmt und auch angesteckt habe, möchte ich auch endlich dir heute ein seit ein paar Monaten sehr lieb gewonnenes Fitness-Tool für zu Hause vorstellen, das bereits seit mehreren Jahren in der Physiotherapie und Osteopatie eingesetzt wird. Wie bereits erwähnt, hatte ich meinen Fitnessstudio-Vertrag Mitte Februar dann doch gekündigt. Aber da Yoga allein nicht ausreichte und der Frühling/ Sommer mit seinen Outdoor-Aktivitäten noch in weiter Ferne lagen, wollte ich mir noch ein kleines, aber sehr effektives Trainingsgerät für zu Hause zulegen, das bei Verspannungen hilft, aber nicht zuviel Platz wegnimmt. Meine Auswahl fiel dann recht schnell auf die Schaumstoffrolle. Ich kannte diese „Wunderrolle“ bereits aus…

„Gesund durch den Herbst“-Smoothie

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Ingwer, Orange & Camu Camu – mit diesem Power-Trio stärkst du deine Abwehrkräfte und machst dein Immunsystem fit für den Herbst. Das braucht ihr dazu (3 Portionen): 3 cm Ingwer-Wurzel 3 Orangen 1 Apfel 1 Banane ca. 330 ml Kokoswasser 1 TL Baobab 1 TL Camu Camu 1/2 TL Zimt Zubereitung: Den Apfel waschen und vierteln. Die Orangen und Banane schälen. Alles in den Mixer geben. Kokoswasser, Ingwerwurzel, Camu Camu, Baobab und Zimt dazugeben. Alles pürieren und je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen. Be happy, healthy & in balance Steffi

„Superfood Monday“ (23. Teil): Kokosnuss

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Es ist Montag und es heißt zum 23. Mal „Superfood Monday“. Diese Woche dreht sich alles um die „Wunderwaffe“ für Gesundheit und Schönheit – die Kokosnuss. Wo kommt die Kokosnuss her? Die Kokos- bzw. Kokosnusspalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse und wird bereits seit über 3.000 Jahren angebaut. Ihren Ursprung hat sie wahrscheinlich auf einer tropischen Inselgruppe im südwestlichen Stillen Ozean, in Melanesien. Über die Strömung konnten die Kokosnüsse tausende Kilometer auf der Wasseroberfläche treiben, an Land gespült werden und so in anderen Ländern Wurzeln schlagen, denn bis zu 100 Tage im Salzwasser beeinträchtigen ihre Keimfähigkeit nicht. Die Kokospalme kann bis zu 30 Meter hoch und die Blätter bis zu 5 Meter lang sowie 1 Meter breit werden. Im Vergleich zur beachtlichen Höhe ist die Palme im Durchschnitt nur 30-40 Zentimeter dünn. Sie trägt das ganze Jahr Früchte. Die sogenannten Kokosnüsse sind jedoch keine Nüsse, sondern Steinfrüchte. Die Kokospalme liebt feuchtwarme tropische Temperaturen und das Licht. Heutige Hauptanbaugebiete sind die tropischen Gebiete in Afrika, Dominikanische Republik, Indonesien,…