Monat: Oktober 2016

„Superfood Monday“ (12. Teil): Matcha

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Auf den heutigen „Superfood Monday“ habe ich mich besonders gefreut. Ich bin ja bekennende Tee-Trinkerin und vor allem Kräuter- und Grüne Tees stehen bei mir sehr hoch im Kurs. Matcha – das Grüne Gold Japans – ist dabei ein besonders seltener, hochwertiger und von mir lieb gewonnener Tee geworden. Wo kommt Matcha eigentlich her? Matcha (bedeutet übersetzt „gemahlener Tee“) hat eine intensive, fast künstlich wirkende, hell-grüne Farbe und wird aus den jungen Teeblättern der Tencha-Teepflanze hergestellt. Ursprünglich stammt diese Tee-Sorte aus China. Dort wurde das feine Tee-Pulver ab dem 6. Jh. für medizinische Zwecke (TCM) genutzt, da man schon damals sehr positive Erfahrungen in Bezug auf Körper und Geist machte. Bereits dort wurde das feinste Tee-Pulver in kleinen Schälchen mittels einem Bambusbesen aufgeschlagen und getrunken. Vor über 1.000 Jahren haben dann buddhistische Mönche Matcha mit nach Japan gebracht. Während das Matcha-Teetrinken in China zunehmend in Vergessenheit geraten ist, wurde diese Tradition in Japan weiter gepflegt. Im 16. Jh. hat sich dann daraus die japanische Teezeremonie (ein Ritual mit einer bestimmten…

Kokos-Hafer-Porridge mit frischem Obst (vegan)

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Zutaten für 2 Personen: 6 EL Haferflocken 200 ml Hafer-Drink 200 ml gefiltertes Wasser 2 EL Chia-Samen 3 EL Kokosraspel für das Topping (je nach Vorlieben): 1 Banane 1 Granatapfel 1 Kiwi 2 Nektarinen 4 EL Apfelmark 2 EL Kokosflocken frische Vanille aus der Mühle ggf. noch ein paar Blütenpollen Die Zutaten für das Porridge in einem Topf erwärmen und kurz aufkochen lassen, dann auf Tellern anrichten und garnieren. Bei mir gab es einen Granatapfel–Acai-Smoothie dazu. ? ?

Schnelle Küche: Kürbissuppe mit Ingwer und Kurkuma (vegan)

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Je nach Saison und Jahreszeit lässt sich aus jedem Gemüse eine leckere Suppe zaubern, egal ob warm oder kalt. Vorteile hierbei sind, dass sie schnell und leicht zuzubereiten sind und auch noch am nächsten Tag gut schmecken – meist noch besser. Gerade jetzt zur Herbstzeit bietet sich hierfür natürlich auch der allerorts beliebte Hokkaido-Kürbis hervorragend an. Da ich meist nicht nach Rezepten koche und mich beim Kochen erst inspirieren lasse, habe ich euch heute mal eine Variante meiner Kürbissuppe aufgeschrieben, die ich im Vitamix zubereitet habe. Das Ganze hat keine 10 Minuten gedauert und auch kein Chaos in der Küche hinterlassen. Aber keine Panik – ihr könnt das Rezept natürlich auch auf dem Herd bzw. im Topf kochen. Zutaten (ca. 4 Portionen): 1 Hokkaido Kürbis 1 Stück Ingwer (ca. 2 – 3 cm) 1 Schalotte 1 Dose Kokosmilch 1/2 TL Kurkuma Fleur de Sel oder Steinsalz, Pfeffer aus der Mühle, Chili-Flocken, Kreuzkümmel zum Würzen nach Belieben ca. 200 ml gefiltertes Wasser Zum Servieren: Kürbiskernöl Kürbiskerne Zubereitung: Den Kürbis waschen, entkernen und…

Grünkohl-Smoothie mit Kokoswasser 

Ursprünglich veröffentlicht auf wohlfuehlkost:
Zutaten für 2 Portionen/ Gläser: 6 mittelgroße Blätter Grünkohl 1 Apfel 1 Stück Ingwer 3 Datteln 1 TL Spirulina 400ml Kokoswasser Zubereitung: Den Grünkohl, Apfel und Ingwer waschen. Den Apfel vierteln. Alles in den Mixer geben. Datteln, Spirulina und Kokoswasser dazugeben. Alles pürieren und je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen. Dazu gab es bei mir mein Lieblingsporridge. Lasst es dir schmecken. Be happy, healthy & in balance Steffi ? ?

Morgenroutine: Warum sie dir hilft frisch und mit voller Energie in den Tag zu starten

Es gibt so Tage, da scheint nichts zu gelingen und man möchte am liebsten im Bett liegenbleiben. Der Wecker klingelt viel zu früh, der Rücken schmerzt, das Frühstück ist zu unausgewogen oder fällt wegen Zeitmangel komplett aus, die S-Bahn fährt einem vor der Nase weg, das Kundengespräch läuft einfach nur chaotisch, das Wetter ist zu kalt, die to-do Liste wird immer länger anstatt kürzer. Telefonate und Gespräche werden nebenbei und ohne echter Aufmerksamkeit durchgeführt. Und beim Mittagessen greift man dann noch zum fettigen Burger und ein paar Schokoriegeln, um sich wenigstens damit etwas aufzuheitern und zu belohnen.