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Hilfe zur Selbsthilfe: Was du über die 3 häufigsten Nahrungsmittelintoleranzen wissen solltest

wohlfuehlkost

Wie wäre es jetzt mit einem leckeren Stück Kuchen aus Weizenmehl mit ganz viel Obst und Sahne? Vielleicht bist du ja jemand, der sofort zustimmend nickt und am liebsten gleich bei mir vorbeikommen möchtest auf ein Kaffeekränzchen. Vielleicht kann ich dir damit aber auch überhaupt nicht den Mund wässrig machen. Einer Studie zufolge verzichtet fast jeder 4. in Deutschland auf bestimmte Lebensmittel, um Bauchweh, Blähungen und Durchfall zu verhindern. Meist sind es Indizien dafür, dass dein Körper bestimmte Lebensmittel nicht oder nur teilweise verarbeiten kann.

Das Thema Nahrungsmittelintoleranzen ist momentan sehr beliebt und überall präsent. An jeder Ecke kannst du mittlerweile glutenfreies Brot oder laktosefreie Milch kaufen. Da die Symptome zu Allergien ähnlich sind, kommt es auch immer wieder zu Verwechslungen.

Nun frage ich mich, sind Intoleranzen gerade Trend? Was ist es genau, was sind ihre Ursachen und wie wird man sie wieder los?

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2 Kommentare

  1. Hallo Steffi, dein Post ist interessant und hat mich zum Nachdenken angeregt. Glaube nicht, das Intoleranzen gerade Trend sind. Denke da z.B. auch an falsches Ernährungsverhalten. Viele Kinder werden schon frühzeitig einseitig ernährt, was ich während meiner Dienstzeit oft beobachten konnte. Oft besteht bei den Eltern Zeitdruck und dann wird eben, anstatt eines leckeren ausgewogenen Pausenbrotes mit Obst und Gemüse, beim Bäcker ein Brötchen oder Hörnchen gekauft. Na, und über das Schulessen, das von Fremdfirmen übernommen wird , möchte ich mich nicht weiter äußern. Hinzu kommen die zunehmenden Fast Food Angebote, die Verwendung von Konservierungsmitteln und toxischen Belastungen in Lebensmitteln, die bei Fertiggerichten das Immunsystem schwächen. Das sehe ich so, mag sein, das Ernährungsexperten darüber anders denken.
    Liebe Grüße Eva

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    • Liebe Eva,

      lieben Dank für deine ausführliche Stellungnahme.

      Du triffst da den Nagel auf dem Kopf.
      Mit Ernährung kann man sehr viel beeinflussen und verändern, in positiver (und Linderung schaffen), aber auch in negativer Richtung und es verschlimmern. Letztendlich sind es auch nur Symptome und das „Problem“ ganz woanders.

      Dennoch sind viele Menschen einfach überfordert mit dem Thema Ernährung im Allgemeinen, resignieren, vertrauen der Werbung oder falschen Empfehlungen und Ratschlägen. Im regulärem Medizinstudium ist Ernährung auch kein Thema.

      Seitdem ich den Vorschlägen nach der DGE Ernährungspyramide nicht mehr folge, geht es mir besser denn je. Allergien, ständige Erkältungen, Magenprobleme und Kilos zu viel auf den Hüften adieu.

      Ich würde mir wünschen, wenn die eigene Gesundheit und Verantwortung dafür mehr bei jedem selbst in den Vordergrund rückt und auch übernommen wird.

      Zeitnot höre ich auch oft. Aber es ist meine persönliche Zeit und ich darf entscheiden was ich mir Wert bin und mit was ich meinem Körper nähre. Ob mit totem Zeug oder lebendigen Lebensmitteln.

      Sehr wichtig ist natürlich auch die Versorgung der Kinder, denn sie sind nun mal abhängig von allem, was ihnen ihre Eltern zubereiten oder mitgeben.

      Einfach mehr hinschauen, hinterfragen und ausprobieren.

      Mittlerweile gibt es viele Ernährungsberater, die individuell beraten und einen holistischen Ansatz verfolgen. Da ist es nicht schlimm, sich auch mal professionelle Unterstützung zu nehmen. Dafür sind wir ja da. 🙂

      Liebe Grüße
      Steffi

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