Im Portrait

5 Fragen an: Gabriele Possin (Heilpraktikerin)

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Gabriele, auf dem gleichen Weg, wie jeder von uns, eingebetet in eine wundervolle Familie. Ich bin ich, bin Ehefrau, Mutter, Stiefmutter, Oma, Schwester, Tante und Freundin.

Nach 59 Jahren meines Daseins konnte ich meiner inneren Stimme folgend, meine Berufung verwirklichen und meine Naturheilpraxis eröffnen. Träume gehen immer in Erfüllung, früher oder später. Mein 2. Beruf mit 57 Jahren – der Heilpraktiker, wunderbar. Mein erster Beruf -Diplomvolkswirtin. Viele Wege führen zum Ziel.

In meiner naturheilkundlichen Tätigkeit sind meine Leitsätze: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein“, „Wer rastet der rostet“, „Bioresonanz – die Welt ist Schwingung“, „Darm gesund, Mensch gesund“, „Entgiftung ist nicht alles, aber ohne Entgiftung ist alles nichts“ und „Linus Pauling hatte so recht“.

Was bedeutet für dich Wohlfühlen?

Ausgeschlafen sein. Bewegung an frischer Luft genießen können. Ein gesundes Körpergefühl zu haben. Energie zu spüren und Tatendrang. Die Kinder und Enkel in   Glück und Frieden zu wissen.

Sich dankbar bewusst zu machen in einem friedlichen Teil dieser Erde leben zu dürfen. Menschen unterstützen und stärken zu können. Im Garten buddeln zu können. Das eigene Gemüse zu ernten. Blumen zu pflücken u.v.m.

Was ist deine Wohlfühlkost?

Morgenstund von Jentschura verfeinert mit Gee, Aprikosen, Hanfsamen, Kokosflocken und Früchten. Und mittags einen bunten, frischen Salat. Dazu gedünstetes Gemüse.

Wie schaut dein Wohlfühltag aus?

Einen Tag bei Sonnenschein auf dem Fahrrad um den See fahren. Oder lange, entspannte Saunagänge mit interessanter Lektüre und einem kleinen Nickerchen.

Oder ein erfüllter Arbeitstag, der noch bei Tageslicht endet.

Dein Wohlfühl-Tipp für alle Leser?

Wenn ich Gutes, Schönes und Angenehmes will, muss ich Gutes, Schönes und Angenehmes denken.

„Alles was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir dachten.“ (Buddha)

„Du darfst sein wie du bist, um zu werden, der du bist, aber noch nicht sein kannst und du darfst es werden auf deine Weise und in deiner Zeit.“ (Anna Terruwe)

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