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Quinoa-Hirse-Burger mit gegrilltem Gemüse, Basilikumpesto und Coleslaw

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Zutaten für 2 Portionen: 2 Bio-Dinkel-Vinschgerl (oder andere Semmeln) 1 kleine Zucchini 1 mittelgroße rote Zwiebel 1 rote Paprika 1-2 EL Kokosöl Basilikum-Pesto: 2 Handvoll frischer Basilikum 40 g Pinienkerne 1 Knoblauchzehe ca. 60 ml Olivenöl etwas Steinsalz und Pfeffer aus der Mühle 1-2 EL frisch gepresster Zitronensaft 1/4 TL Kurkumapulver Coleslaw (ca. 6 Portionen): 1 Spitzkohl 1/3 Hokkaido-Kürbis (mittelgroß) ca. 350 ml Wasser 1/2 TL Kurkumapulver ca. 40 g Cashewmus ca. 3 EL frisch gepresster Zitronensaft 2-3 EL geröstetes Sesamöl etwas Steinsalz und Pfeffer aus der Mühle Quinoa-Hirse-Bratlinge: 4 EL TischleinDeckDich (basisches Quinoa-Hirse-Gemüse-Pulver von P. Jentschura) ca. 160 ml kochendes Wasser 2-3 EL Haferflocken 1 TL Flohsamenschalen etwas Steinsalz und Pfeffer aus der Mühle und Kokosöl zum Anbraten ? Zubereitung: TischleinDeckDich-Menge, Haferflocken und Flohsamenschalen in eine kleine Schüssel geben, alles mit dem kochenden Wasser übergießen, salzen und pfeffern, dann den Brei gut verrühren und abgedeckt 5 Minuten quellen lassen. Den Spitzkohl waschen, trocken schleudern und in feine Streifen schneiden. Den Kürbis waschen, in kleine Stücke schneiden und mit…

„Superfood Monday“ (25. Teil): Zitrone

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Wo kommt das Superfood her? Die Zitrone wird auch Limone genannt und ist eine der bekanntesten Zitrusfrüchte. Sie ist die ungefähr faustgroße Frucht des Zitronenbaums und hat meist eine gelbe oder gelb-grüne Schale. Der immergrüne Baum gehört zur Gattung der Zitruspflanzen. Seine Herkunft ist nicht genau definiert. Man nimmt aber an, dass er aus Zentralasien – zwischen Indien und Pakistan – stammt. Um das Jahr 1.000 gab es dann sichere Nachweise hierfür in China. Kreuzfahrer brachten die saure Frucht dann angeblich im 12. Jahrhundert mit nach Spanien und von dort gelangte sie in den gesamten Mittelmeerraum. Kolumbus verbreitete sie dann im 15. Jahrhundert in Mittelamerika. Zitronen mögen das gleichmäßig warme und feuchte Klima. Heutige Heimat und Hauptanbaugebiete sind die Tropen und Subtropen, aber auch in Italien, Türkei, Spanien und Kalifornien werden Zitronen angebaut. Was steckt drin? Die Zitrone zählt zu den gesündesten Früchten und wird bei uns als Heil- und Präventionsmittel eingesetzt. Zu den Inhaltsstoffen zählen das Vitamin C, Zitronensäure, ätherische Öle, Pektin, Flavonoide, Limonen, Citral, Rutin, Beta-Sitosterol, Stigmasterol sowie…

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (3. Teil) – Die sekundären Pflanzenstoffe

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Die Makronährstoffe sind den meisten von uns sicherlich ein Begriff. Im Vergleich dazu wird jedoch den Mikronährstoffen eine viel zu geringe Bedeutung im Alltag zuteil. In der 3-teiligen Blogreihe „Das Geheimnis der Mikronährstoffe“ möchte ich etwas Aufklärungsarbeit leisten und Licht in den Nährstoff-Dschungel bringen. Hier kannst du auch nochmals die ersten beide Teile rund um die Vitamine (Teil 1) sowie den Mineralstoffen und Spurenelementen (Teil 2) nachlesen. Im 3. Teil dreht sich nun alles um die sekundären Pflanzenstoffe. Auch hier werde ich den Fragen nachgehen, was es mit den kleinen Stoffe auf sich hat, welche Gefahren im Alltag dabei lauern und wie du Stolperfallen umgehen kannst. Was sind sekundäre Pflanzenstoffe? Welche Aufgaben haben sie in der Pflanze? Neben Makronährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, enthalten alle pflanzlichen Lebensmittel auch sekundäre Pflanzenstoffe. Diese bioaktiven Pflanzenstoffe, auch Phytochemikalien genannt, werden nicht primär für das pflanzliche Wachstum oder deren Entwicklung benötigt, sondern tragen nur sekundär dazu bei. Die sekundären Pflanzenstoffe werden in Klassen, Gruppen und Untergruppen unterteilt. Zur Klasse der Polyphenole, von denen es ca. 4.000 unterschiedliche…

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (2. Teil) – Die Mineralstoffe und Spurenelemente

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In der 3-teiligen Blogreihe „Das Geheimnis der Mikronährstoffe“ möchte ich etwas Licht in den Nährstoff-Dschungel bringen und in diesem Zusammenhang auch deren Bedeutung auf unseren gesamten Organismus hervorheben. Wenn du den ersten Teil rund um die Vitamine nochmals nachlesen möchtest, dann klick hier . Zur Gruppe der Mikronährstoffe gehören neben den Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, auch noch die Mineralstoffe und Spurenelemente, um die es in diesem 2. Teil im speziellen geht. Auch hier werde ich den Fragen nachgehen, was es mit den kleinen Stoffen und Elementen auf sich hat, welche Gefahren im Alltag dabei lauern und wie du Stolperfallen umgehen kannst. Was sind Mineralstoffe und Spurenelemente? Welche Aufgaben haben sie? Mineralstoffe, die auch Mengenelemente genannt werden, kommen wie der Name bereits verrät in größeren Mengen im Körper vor (> 50 mg/kg Körpergewicht). Sie sind alle essentiell und in der richtigen Dosis ungiftig. Zu den 7 wichtigsten Mineralstoffen zählen: Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium, Chlorid und Schwefel. Diese Stoffe liefern zum Beispiel das Baumaterial für unsere Zähne und Knochen. Die Spurenelemente oder…

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (1. Teil) – Die Vitamine

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Unser Körper ist täglich darauf angewiesen, was wir ihm zuführen, egal ob im körperlichen, seelischen oder geistigen Bereich. Für mich gehört es dazu, dass ich meinen Körper pflege, ihn nicht mit Abfall zumülle, wie zum Beispiel mit schlechter Nahrung, schlechten Gedanken, Gewalt oder Giften auf allen Ebenen. Ich finde es toll, ihn zu pflegen, mich um ihn zu kümmern, mich zu bewegen, ihm die Auszeiten zu geben, die er sich wünscht, ihm regelmäßig Gutes zu tun, aufzuräumen, auszumisten und mich auch bei ihm zu bedanken. Und das ist gar nicht so schwierig, denn wir dürfen jeden Tag aufs Neue entscheiden, was und wie wir unseren Körper, unseren Geit und unserer Seele Zeit schenken und Gutes tun möchten. Es ist nie zu spät damit anzufangen. Es gibt keinen besseren Tag als HEUTE, hier und jetzt. Wir essen jeden Tag mehrmals, manche von uns dabei etwas mehr, andere weniger. Einige wählen dabei bewusst aus. Andere nicht, schauen nicht aufs Etikett und hinterfragen auch nicht. Entweder aus Leichtsinn, Unkenntnis oder einfach nur Desinteresse, weil es ja…

Wie du es schaffst, ungeliebte Gewohnheiten aufzubrechen (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

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Seien wir einmal ehrlich: Wir sind doch alle Gewohnheitstiere. Gewohnheiten sind ständige Begleiter von uns. Sie haben Macht über uns. Wir machen es so, weil wir es schon immer so machen, sei es aus Lust, Routine oder Belohnung. Man spricht dabei von den sogenannten Denkgewohnheiten (was denke ich über Dinge oder Personen), Gefühlsgewohnheiten (z.B. wann empfinde ich Angst) und Verhaltensgewohnheiten (Rauchen, Fast-Food oder Nägel kauen, …).? Diese lassen sich wiederum in die?guten und schlechten Gewohnheiten unterteilen. Mit schlechten Gewohnheiten meine ich, dass uns diese kurzfristig vielleicht Lust und Entspannung bringen können, aber gleichzeitig auch Frust und langfristig körperliche Schäden verursachen. Was hältst du eigentlich davon: einfach einmal neue Wege zu gehen, den ausgetretenen Trampelpfad zu verlassen, einen neuen Weg anzulegen, sprich alte Gewohnheiten aufzubrechen, abzulegen und sich neue?anzueignen? In der letzten Woche?hatte ich dir empfohlen eine Morgenroutine?in deinem Alltag einzubauen. Das hilft?den positiven roten Faden vom Morgen mit in den gesamten Tag zunehmen. Heute geht es darum?Gewohnheiten aufzubrechen. Die Gewohnheiten, die automatisch und unbewusst ablaufen und dir selbst mittlerweile…

Starte jetzt dein 21-Tage-Wellness-Programm für Körper und Geist

Mein Angebot richtet sich an alle Frauen, die auf den Reset-Knopf drücken und ihren Körper und Geist reinigen, restaurieren und regenerieren möchten. Leidest du an Allergien und Heuschnupfen? Bist du oft müde oder neigst zu unruhigem Schlaf? Hast du nach dem Essen einen aufgeblähten Bauch? Neigst du alljährlich zu Erkältungen? Fühlst du dich manchmal wie benebelt? Leidest du an Sodbrennen? Verspürst du Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel, vor allem zucker- und stärkehaltige Speisen? Schleppst du dich trotz Sport und gesunder Ernährung mit überflüssigen Pfunden herum? Bist du vergesslich? Diese und weitere Symptome können Hinweise darauf sein, dass dein Körper toxisch belastet und er von einem Reinigung-, Restaurations- und Regenerations-Programm sehr profitieren würde. Warum ist eine ganzheitliche Beratung sinnvoll? Unser Organismus ist ein sehr komplexes Geschehen. Lebensführung, Ernährung, Bewegung, Stress und viele weitere Faktoren wirken sich auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit aus. Der ganzheitliche Ansatz ist ursachenorientiert. Es werden also nicht einzelne Symptome oder Körperteile betrachtet, sondern der Organismus wird als eine Einheit gesehen und die Ursachen aufgespürt, die die Lebens- und Selbstheilungskraft blockieren und wie …

Green Smoothie Bowl mit Matcha

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Zutaten für 2-3 Bowls 2 große Blätter Mangold 1 Handvoll Feldsalat 1 Kaki 1 gefrorene Banane 2 EL Chia-Samen ½ EL Flohsamenschalen ½ TL Matcha-Pulver 100 ml Kokoswasser 100 ml Mandeldrink (ungesüßt) Topping: 1 TL rohe Kakaonibs 1 TL Gojibeeren 1 TL gepuffter Amaranth 2 TL Kokosraspel ½ TL Blütenpollen Zubereitung: Das Obst und Gemüse vorsichtig waschen. Alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Bowls füllen und mit dem Topping garnieren. ? ?

Detox- und Entschlackungskuren: Sinnvoll oder Mythos?

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Detox- und Entschlackungs-Kuren haben momentan wieder Hochkonjunktur. Hierzu bietet der Markt die unterschiedlichsten Produkte an, wie man in kürzester Zeit seinen Körper entschlacken und wenn möglich um ein paar Kilos erleichtern kann. „Detox“ heißt übersetzt entgiften. Die sogenannten Detox-Kuren versprechen – mittels spezieller Tees, Smoothies, Säften, Kapseln oder Yoga-Übungen – den Körper von Schlacken und Giften zu befreien, um mehr Energie und Vitalität zu erlangen und als Nebeneffekt auch ein paar Kilos zu verlieren. Aus Sicht der Schulmediziner gibt es keine Schlacken in unserem Körper, die ausgeschieden werden müssen. Aus naturheilkundlicher Sicht wird das Wort „Schlacke“ jedoch seit mehreren hundert Jahren verwendet. Bei den „Schlacken“ unterscheidet man im Bereich der Naturheilkunde zum einen zwischen körpereigenen Stoffwechselprodukten, die aufgrund der unterschiedlichsten Stoffwechselprozesse in unserem Körper entstehen (z.B. Harnsäure und Cholesterin), die nicht mehr vollständig ausgeschieden oder abgebaut werden können. Das kann bspw. nach jahrelanger unpassender und ungesunder Ernährungsweise, bei einer Überlastung der Ausleitungsorgane oder fehlenden Basen und Vitalstoffen in der Ernährung entstehen. Und auf der anderen Seite können es toxische Stoffe sein, die…

„Superfood Monday“ (11. Teil): Baobab

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Der heutige „Superfood Monday“ steht ganz im Zeichen von Baobab. Wo kommt das Superfood her? Der Baum Baobab zählt zu der Familie der Malvengewächse und ist hauptsächlich südlich der Sahara in Afrika zu Hause. Dort ranken sich viele Mythen, Sagen und Legenden um ihn. Bei uns ist er auch als Baum des Lebens oder afrikanischer Affenbrotbaum bekannt, da die Früchte gern von Affen (und anderen Tieren) verzehrt werden. Der Baobab ist der charakteristischste Baum Afrikas. Der Baumstamm ist relativ dick und kurz, die Baumkrone hingegen ist eher unförmig und weit ausladend. Dieser Baumstamm speichert während der Regenzeit das Wasser, um während der Trockenzeit den Baum zu versorgen. Gleichzeitig wirkt dieses Wasser im Stamm als natürlicher Brandschutz. Bis der Baum jedoch das erste Mal Früchte trägt vergehen ungefähr 20 Jahre. Diese sind dann ca. 25-50 cm lang & eiförmig und verfärben sich im Reifeprozess von grün, über gelb bis graubraun. Im Inneren sind bis zu 200 Samen im Fruchtfleisch eingebettet. Dieses Fruchtfleisch ist eher weiß und schmeckt leicht säuerlich, da es…