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Heilende Mudras: Wie du mit Finger-Yoga deine Selbstheilungskräfte stärken und dein Wohlbefinden steigern kannst

Frauen schauen zuerst auf die Hände, Männer auf die Figur. Das ist das Ergebnis einer Studie. Aber nicht nur deshalb sollten wir unseren Händen mehr Beachtung schenken. Für viele von uns sind sie so selbstverständlich und dennoch wichtig, wie die Luft zum Atmen. Mit ihnen kannst du essen, schreiben, sprechen, spüren, greifen, klatschen, beten, kräftig zupacken, du kannst sie zur Faust ballen, jemanden begrüßen, die Daumen drücken, berühren und viele viele andere Dinge im Alltag bewältigen. Vielleicht hast du dir auch schon einmal eine wohltuende Wellness-Massage gegönnt und hier spüren können, welch‘ Wirkungen Hände und Finger auslösen können?

Anspannung-Entspannung oder eine achtsame Winterwanderung in den Bergen

Dass Bergwandern gesund ist, wurde vor einiger Zeit bereits anhand der sportmedizinischen Studie AMAS (Austrian Moderate Altitude Study) für mittlere Höhenlagen (1.000 – 2.500 Meter) bestätigt. Besonders bei Personen, die unter Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Stoffwechselstörungen leiden, wurden gemäß der Studie positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System sowie dem subjektiven Wohlbefinden nachgewiesen.

Orange-Coconut Smoothie

Orangen sind reich an Vitamin C und helfen dabei unsere Abwehrkräfte zu stärken. Für die empfohlene Tageszufuhr reichen bereits 2 kleine Orangen aus. Zutaten (3 Portionen): 3 Orangen 2 Birnen 1 Banane (optional) 3 cm Ingwer-Wurzel 1 TL Kokosmus etwas Zimt ca. 300 ml gefiltertes Wasser Zubereitung: Die Birnen waschen und vierteln. Die Banane, Orangen und den Ingwer schälen. Alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen.