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KITCHARI – DIE ayurvedische DETOX-Speise (Basis-Rezept)

ZUTATEN (4-6 Portionen): 100g Mungdal 200g Basmati-Reis 2 Handvoll Gemüse (unterirdisch: bspw. Süßkartoffel oder Karotte) 2 Handvoll Gemüse (grün: bspw. Spinat, Mangold oder Grünkohl) 1 TL Koriandersamen 1 TL Fenchelsamen 1 TL Kreuzkümmelsamen 1 TL Kurkuma-Pulver 1 Stück Ingwer 1 Prise Salz 2 EL Kokosöl Wasser TIPP: Zum Abnehmen 1 Anteil Reis und 2 Anteile Mungdal nehmen. ZUBEREITUNG: Den Reis und Mungdal über Nacht in Wasser einweichen. Danach gut abspülen. Das Gemüse waschen, putzen und klein schneiden. Die Samen mörsern und alles in Kokosöl anrösten. Kurkuma, den kleingehackten Ingwer, Mungdal, Reis und das unterirdische Gemüse ebenfalls dazugeben und alles anrösten. Wasser dazugeben, bis alles bedeckt ist und bei kleiner Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und ggf. Wasser dazugeben. Zum Schluss das grüne Gemüse dazugeben und 5 Minuten mitköcheln lassen. Mit Salz abschmecken und servieren. GUTEN APPETIT

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (3. Teil) – Die sekundären Pflanzenstoffe

Die Makronährstoffe sind den meisten von uns sicherlich ein Begriff. Im Vergleich dazu wird jedoch den Mikronährstoffen eine viel zu geringe Bedeutung im Alltag zuteil. In der 3-teiligen Blogreihe „Das Geheimnis der Mikronährstoffe“ möchte ich etwas Aufklärungsarbeit leisten und Licht in den Nährstoff-Dschungel bringen. Hier kannst du auch nochmals die ersten beide Teile rund um die Vitamine (Teil 1) sowie den Mineralstoffen und Spurenelementen (Teil 2) nachlesen.

Säure-Basen-Haushalt: Wie du eine Übersäuerung erkennst und was du dagegen tun kannst

Unser Körper verfügt über verschiedene Regulationssysteme („Haushalte“). Dazu gehören beispielsweise der Temperaturhaushalt und Wasserhaushalt, aber auch der Säure-Basen-Haushalt. Die Hauptaufgabe vom Säure-Basen-Haushalt ist die Regulation von Säuren und Basen im Körper. Jeder Körperbereich und jedes Organ sollte in einem optimalen und speziellen pH-Bereich gehalten werden. Wobei jedes Organ und jede Körperflüssigkeit einen eigenen optimalen pH-Wert hat. Der pH-Wert ist die Maßeinheit und geht von 1 bis 14.

Antioxidantien: Warum diese Schutzengel für unsere Zellen so wichtig sind und die 5 goldenen Verzehr-Regeln

Kennst du den Spruch: „Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Engel her“? Heute dreht sich alles um Schutzengel, die dich täglich beschützen. Sie werden auch Antioxidantien oder Radikalfänger genannt. Doch was sind sie genau, wie wirken sie und wo stecken sie drin? Fangen wir mal ganz vorn bei den freien Radikalen an. Freie Radikale sind unvollständige Moleküle denen in der chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Dadurch sind sie gefährlich instabil und permanent auf der Suche nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Auf dieser Suche gehen sie ziemlich rücksichtslos und radikal vor, agieren sehr schnell und entreißen dann dem nächstbesten intakten Molekül das benötigte Elektron. Dies ist vergleichbar mit Taschendieben in der Fußgängerzone. Dieser Elektronen-Raub wird auch Oxidation genannt, was den Körper sehr belastet. Daher auch der Name oxidativer Stress. Das fatale dabei ist, dass das bestohlene Molekül nun selbst zum freien Radikal wird und nach einem neuen Opfer sucht. Damit entsteht eine gefährliche Kettenreaktion in unserem Organismus. Dies kann massive Schäden im Körper auslösen. Dazu gehören: