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Antioxidantien: Warum diese Schutzengel für unsere Zellen so wichtig sind und die 5 goldenen Verzehr-Regeln

WERBUNG – da Produkte empfohlen werden Kennst du den Spruch: „Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Engel her“? Heute dreht sich alles um Schutzengel, die dich täglich beschützen. Sie werden auch Antioxidantien oder Radikalfänger genannt. Doch was sind sie genau, wie wirken sie und wo stecken sie drin? Fangen wir mal ganz vorn bei den freien Radikalen an. Freie Radikale sind unvollständige Moleküle denen in der chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Dadurch sind sie gefährlich instabil und permanent auf der Suche nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Auf dieser Suche gehen sie ziemlich rücksichtslos und radikal vor, agieren sehr schnell und entreißen dann dem nächstbesten intakten Molekül das benötigte Elektron. Dies ist vergleichbar mit Taschendieben in der Fußgängerzone. Dieser Elektronen-Raub wird auch Oxidation genannt, was den Körper sehr belastet. Daher auch der Name oxidativer Stress. Das fatale dabei ist, dass das bestohlene Molekül nun selbst zum freien Radikal wird und nach einem neuen Opfer sucht. Damit entsteht eine gefährliche Kettenreaktion in unserem Organismus. Dies kann massive Schäden im Körper auslösen. Dazu …

Quinoa Sushi mit Nori Algen

Letztens hatte ich euch hier von meinen Zucchini-Röllchen berichtet. Dieses Rezept lässt sich natürlich auch recht schnell in die Variante mit Nori-Blättern umwandeln. Nori sind Meeresalgen, gehören zu den Rotalgen und werden hauptsächlich in Japan und Korea angebaut. Sie liefern viele wichtige Vitamine, Mineral- sowie Vitalstoffe und wirken desinfizierend und fördern – bei mäßigem Verzehr – die Funktion der Schilddrüse. Zutaten (1 Portion/ 12 Röllchen): 50g Quinoa 2 Nori-Blätter etwas frische Paparika, grüne Gurke und ein Salatblatt 1 TL Kokosmus 1/2 TL Walnuss- oder mildes Olivenöl ggf. etwas Steinsalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle zum Würzen Für die Wasabi-Mayo: 1 EL vegane Mayo 1 TL Wasabi Zubereitung: Quinoa gut unter fließendem Wasser abspülen und nach Anleitung kochen. Paprika, Gurke und Salat waschen und längs in dünne Stifte schneiden. Sobald der Quinoa gar ist, 1 TL Kokosmus gut unterrühren. Etwas salzen, pfeffern und abkühlen lassen. Das erste Nori-Blatt auf die Bambus-Matte legen, Quinoa auf dem unteren Drittel gleichmäßig verteilen, dann die dünnen Gemüsestifte und etwas Wasabi-Mayo dazu legen. Mithilfe der Matte vorsichtig, aber fest einrollen. Anschließend …

Veganes Sushi oder einfach Quinoa Röllchen mit Gemüse?

Zutaten (1 Portion/ 8 Röllchen): 50g Quinoa 1 kleine Zucchini etwas frische Paparika, grüne Gurke und ein Salatblatt 1 TL Kokosmus 1/2 TL Walnuss- oder mildes Olivenöl Steinsalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle zum Würzen Für die Wasabi-Mayo: 1 EL vegane Mayo 1 TL Wasabi Zubereitung: Quinoa nach Anleitung gut abspülen und dann kochen. In der Zwischenzeit die Zucchini waschen und mit einem Sparschäler – bis zum weichen Kern – in dünne Streifen schneiden. Paprika, Gurke und Salat ebenfalls waschen und längs in dünne Stifte schneiden. Sobald der Quinoa gar ist, 1 TL Kokosmus gut unterrühren. Etwas salzen, pfeffern und abkühlen lassen. Die Zucchinistreifen mit etwas Salz und dem Öl vermengen. Für 8 Sushi-Röllchen ca. 8-10 Streifen übereinanderlappend auf eine Sushi Matte legen. Quinoa auf dem unteren Drittel gleichmäßig verteilen, dann die dünnen Gemüsestifte und etwas Wasabi-Mayo dazu legen. Mithilfe der Matte vorsichtig, aber fest einrollen. Anschließend mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden. Quinoa Röllchen mit der restlichen Wasabi-Mayo und – je nach Vorliebe – noch mit einer salzarmen Sojasauce und eingelegten Ingwer servieren. …

Gesunde Fette und Öle – Meine Tipps für den Alltag

Fette sind oft verschrien, dass sie dick machen. Viele greifen dann zu Light-Produkten oder meiden sie komplett. Aber jede Körperzelle von uns benötigt Fettsäuren für die verschiedenen Funktionen. Auch unser Gehirn ist auf gute Fette angewiesen. Hinzu kommt, dass einige Vitamine fettlöslich sind und nur mittels dieser genutzt werden können. Dennoch ist hier nicht die Quantität, sondern die Qualität entscheidend. Nur hochwertige Fette, die bewusst zugeführt werden, schützen unsere Zellen und liefern Energie. Doch was sind gesättigte und ungesättigte Fettsäuren? Was bedeutet essentielle Fette? Und warum ist die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren in der heutigen Ernährung so wichtig? Was sind überhaupt Transfette? Welche Fette sind zum Braten oder Backen ideal? Und welches Öl  nehme ich für meinen Salat? Im folgenden Artikel möchte ich etwas Licht in den Dschungel der Fette & Öle bringen und dir so einen kleinen Einblick in das Thema sowie Tipps für den Alltag geben.

Kraftpakete aus der Natur: Die Hanfsamen

Wo kommt das Superfood her? Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt und wurde bereits 3.000 v.Chr. in China kultiviert. Ab ca. 900 v. Chr. wurde Hanf dann in Indien angebaut und erst 500 v. Chr. fand die Pflanze, die zur Familie der Hanfgewächse gehört, ihren Weg nach Europa. Dort wurde sie dann von den Griechen unter dem Namen Kannabis an die Römer abgegeben. Hanf kann vielseitig eingesetzt werden und findet seinen Nutzen in der Industrie (Kleidung, Schiffstaue, Papier), im Handwerk (Farben, Lacke) oder als Arznei- oder Rauschmittel. Wenn ich in diesem Zusammenhang von Hanf spreche, meine ich den Nutzhanf, der keinerlei berauschende Wirkstoffe enthält. Ich möchte Euch in diesem Kontext die Hanfsamen oder Nüsse, d.h. die Früchte der Hanfpflanze, vorstellen. Was steckt drin? Hanfsamen sind vollgestopft mit wichtigen Nähr-, Vital- und Mineralstoffen. Sie enthalten: alle essentiellen Aminosäuren reichhaltige Mengen an Antioxidantien gute Mengen an Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel, Eisen sowie der Vitamine A, B, C, D und E optimales Fettsäure-Verhältnis (Omega-6 zu Omega-3; ca. 4:1, wie von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen) Was können also die kleinen Samen? Den Inhaltsstoffen …