Alle unter Vitamin C verschlagworteten Beiträge

Das Geheimnis der Mikronährstoffe (1. Teil) – Die Vitamine

Unser Körper ist täglich darauf angewiesen, was wir ihm zuführen, egal ob im körperlichen, seelischen oder geistigen Bereich. Für mich gehört es dazu, dass ich meinen Körper pflege, ihn nicht mit Abfall zumülle, wie zum Beispiel mit schlechter Nahrung, schlechten Gedanken, Gewalt oder Giften auf allen Ebenen. Ich finde es toll, ihn zu pflegen, mich um ihn zu kümmern, mich zu bewegen, ihm die Auszeiten zu geben, die er sich wünscht, ihm regelmäßig Gutes zu tun, aufzuräumen, auszumisten und mich auch bei ihm zu bedanken.

Antioxidantien: Warum diese Schutzengel für unsere Zellen so wichtig sind und die 5 goldenen Verzehr-Regeln

Kennst du den Spruch: „Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Engel her“? Heute dreht sich alles um Schutzengel, die dich täglich beschützen. Sie werden auch Antioxidantien oder Radikalfänger genannt. Doch was sind sie genau, wie wirken sie und wo stecken sie drin? Fangen wir mal ganz vorn bei den freien Radikalen an. Freie Radikale sind unvollständige Moleküle denen in der chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Dadurch sind sie gefährlich instabil und permanent auf der Suche nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Auf dieser Suche gehen sie ziemlich rücksichtslos und radikal vor, agieren sehr schnell und entreißen dann dem nächstbesten intakten Molekül das benötigte Elektron. Dies ist vergleichbar mit Taschendieben in der Fußgängerzone. Dieser Elektronen-Raub wird auch Oxidation genannt, was den Körper sehr belastet. Daher auch der Name oxidativer Stress. Das fatale dabei ist, dass das bestohlene Molekül nun selbst zum freien Radikal wird und nach einem neuen Opfer sucht. Damit entsteht eine gefährliche Kettenreaktion in unserem Organismus. Dies kann massive Schäden im Körper auslösen. Dazu gehören:

Der Frischekick-Smoothie mit Mango und Basilikum

Zutaten (2 Portionen): 1 Mango 2 Orangen 1/2 Handvoll frischer Basilikum 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm) 1 TL Camu Camu Pulver 250 ml Wasser Zubereitung: Die Mango und Orangen schälen. Den Basilikum und den Ingwer waschen. Alles in den Mixer geben. Das Wasser und das Camu Camu Pulver dazugeben. Alles pürieren und je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen. Dazu gab es bei mir eine leckere Schale Frühstücksbrei (Das Rezept gibt es hier).

Cremiger Avocado-Smoothie mit Orange und Birne

Zutaten (4 Portionen): 1 Avocado 2 Orangen 2 Birnen 1 TL Camu Camu Pulver (Vitamin C-„Bombe“) 600ml gefiltertes stilles Wasser Zubereitung: Die Orangen schälen. Die Avocado schälen und entkernen. Die Birnen waschen und vierteln. Alles in den Mixer geben. Das Wasser und das Camu Camu Pulver dazugeben. Alles pürieren und je nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit ergänzen. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen.  

Orange-Coconut Smoothie

Gerade jetzt im April ist die Erkältungsgefahr am Größten. Der Frühling bietet uns bereits angenehme, fast sommerliche Temperaturen, doch der Wind ist oft trügerisch und recht kühl. Hier hilft nur ein Zwiebel-Look und sich ausgewogen zu ernähren, bspw. mit dem Orange-Coconut Smoothie. Orangen sind reich an Vitamin C und helfen dabei unsere Abwehrkräfte zu stärken. Für die empfohlene Tageszufuhr reichen bereits 2 kleine Orangen aus. Zutaten (3 Portionen): 3 Orangen 2 Birnen 1 Banane (optional) 3 cm Ingwer-Wurzel 1 TL Kokosmus etwas Zimt ca. 250 ml stilles oder gefiltertes Wasser Zubereitung: Die Birnen waschen und vierteln. Die Banane, Orangen und den Ingwer schälen. Alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Anschließend den Smoothie in Gläser füllen und genießen.  

„Superfood Monday“ (7. Teil): Aronia-Beere

Das heutige Superfood heißt Aronia-Beere. Wo kommt das Superfood her? Aronia- auch Apfel- oder Gesundheits-Beeren genannt sind ähnlich der Blaubeere kleine blaue Beeren und gehören zu den Rosengewächsen. Der Geschmack der kleinen Früchte ist sauer-herb. Ursprünglich beheimatet ist der sommergrüne Strauch im östlichen Nordamerika. Die Indianer haben dieser Beere bereits eine große Heilwirkung zugesprochen. Anfang des 20. Jahrhunderts haben russische Reisende die Pflanze dann mit nach Europa gebracht.

„Superfood Monday“ (3. Teil): Hanfsamen

Mit der „Superfood Monday“-Reihe möchte ich dir einen kurzen Überblick über das jeweilige Superfood geben. Wo kommt das Superfood her? Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt und wurde bereits 3.000 v.Chr. in China kultiviert. Ab ca. 900 v. Chr. wurde Hanf dann in Indien angebaut und erst 500 v. Chr. fand die Pflanze, die zur Familie der Hanfgewächse gehört, ihren Weg nach Europa. Dort wurde sie dann von den Griechen unter dem Namen Kannabis an die Römer abgegeben. Hanf kann vielseitig eingesetzt werden und findet seinen Nutzen in der Industrie (Kleidung, Schiffstaue, Papier), im Handwerk (Farben, Lacke) oder als Arznei- oder Rauschmittel. Wenn ich in diesem Zusammenhang von Hanf spreche, meine ich den Nutzhanf, der keinerlei berauschende Wirkstoffe enthält. Ich möchte Euch in diesem Kontext die Hanfsamen oder Nüsse, d.h. die Früchte der Hanfpflanze, vorstellen. Was steckt drin? Hanfsamen sind vollgestopft mit wichtigen Nähr-, Vital- und Mineralstoffen. Sie enthalten: alle essentiellen Aminosäuren reichhaltige Mengen an Antioxidantien gute Mengen an Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel, Eisen sowie der Vitamine A, B, C, D und E optimales Fettsäure-Verhältnis (Omega-6 zu Omega-3; …