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Morgenroutine: Warum sie dir hilft frisch und mit voller Energie in den Tag zu starten

Es gibt so Tage, da scheint nichts zu gelingen und man möchte am liebsten im Bett liegenbleiben. Der Wecker klingelt viel zu früh, der Rücken schmerzt, das Frühstück ist zu unausgewogen oder fällt wegen Zeitmangel komplett aus, die S-Bahn fährt einem vor der Nase weg, das Kundengespräch läuft einfach nur chaotisch, das Wetter ist zu kalt, die to-do Liste wird immer länger anstatt kürzer. Telefonate und Gespräche werden nebenbei und ohne echter Aufmerksamkeit durchgeführt. Und beim Mittagessen greift man dann noch zum fettigen Burger und ein paar Schokoriegeln, um sich wenigstens damit etwas aufzuheitern und zu belohnen.

Heilende Mudras: Wie du mit Finger-Yoga deine Selbstheilungskräfte stärken und dein Wohlbefinden steigern kannst

Frauen schauen zuerst auf die Hände, Männer auf die Figur. Das ist das Ergebnis einer Studie. Aber nicht nur deshalb sollten wir unseren Händen mehr Beachtung schenken. Für viele von uns sind sie so selbstverständlich und dennoch wichtig, wie die Luft zum Atmen. Mit ihnen kannst du essen, schreiben, sprechen, spüren, greifen, klatschen, beten, kräftig zupacken, du kannst sie zur Faust ballen, jemanden begrüßen, die Daumen drücken, berühren und viele viele andere Dinge im Alltag bewältigen. Vielleicht hast du dir auch schon einmal eine wohltuende Wellness-Massage gegönnt und hier spüren können, welch‘ Wirkungen Hände und Finger auslösen können?

Wohlfühlen mit Yoga – Meine bisherigen Erfahrungen

Angefangen mit Yoga hatte ich damals im Fitness-Studio (siehe hier). Und das war genau das Richtige für mich. Dieser Physio-Flow-Yoga Kurs war mein Einstieg in die Yoga-Welt. Und da diese Yoga-Form in meinem Studio damals nur zweimal in der Woche angeboten wurde (Mittwoch morgens und Sonntag abends) und ich dann seit Anfang Februar auch keinen Fitness-Studio Vertrag mehr hatte, mussten andere Lösungen her. 1. Lösung: Tägliches Training von zu Hause aus 2. Lösung: Anmeldung bei einem 8-Stunden-Hatha-Kurs bei einer privaten Yogalehrerin Ich habe gemerkt, dass die täglichen Übungen zu Hause für mich sehr wichtig sind. Die mache ich am Wochenende meist in der Früh vor dem Frühstück und unter der Woche entweder ebenfalls in der Früh oder am Abend vor dem Essen. Ganz wichtig, man sollte 2 Stunden davor nichts gegessen haben und sich ein ungestörtes Plätzchen in der Wohnung suchen. Vorteil beim Üben von zu Hause ist, dass man nicht zum Studio hinfahren muss. Zu Hause habe ich dann mit Übungsreihen aus Büchern gestartet, die bei mir schon ca. 8 Jahre rumlagen. Das war mir …